Rechtsfolgen

 

Bei Urheberrechtsverletzungen

 

 

Rechtsfolgen bei Urheberrechtsverletzung

 

 

Verstöße gegen das Urheberrechtsgesetz sind keine „Kavaliersdelikte“, denn es sind sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Rechtsfolgen vorgesehen. Zivilrechtlich drohen dem Rechtsverletzten Ansprüche auf Unterlassung, Beseitigung (z. B. Löschung illegaler Dateien), Urteilsveröffentlichung, Auskunft (z.B. über die Herkunft illegalen Materials) sowie auf Zahlung eines angemessenen Entgelts in Form von Schadenersatz.

 

Die Zahlung von Schadenersatz setzt ein Verschulden voraus. Alle anderen zivilrechtlichen Ansprüche bestehen auch ohne Verschulden des Rechte-Verletzers. Unterlassungsansprüche können mittels einstweiliger Verfügung gesichert werden.

 

Vorsätzliche Urheberrechtseingriffe sind sogar gerichtlich strafbar und können Geldstrafen und in besonders schweren Fällen auch Haftstrafen bis zu zwei Jahren zur Folge haben.

 

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