Flexible Musikgestaltung mit KI? Neue Möglichkeiten für Unternehmen.
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KI als Stimmenimitator? Systeme mit Vorlagen funktionieren noch genauer
Musik stand schon immer für Veränderung. Revolution. Die richtigen Lieder konnten Massen bewegen.
Die Frage ist also, wie das uns bekannte Konzept mit KI zu vereinen ist. Grundsätzlich kann man KI als die nächste große Veränderung in einer sehr langen Reihe von musikalischer Revolutionen sehen. Es ist sozusagen der nächste Schritt, wie man Musik herstellen kann – hier stellt sich nicht nur die Frage des Anwendungsfalls, sondern auch eine ethische. Und wenn man ehrlich ist, hat sich Musik nicht nur durch technische oder stilistische Errungenschaften weiterentwickelt, sondern auch durch wirtschaftliche.
Warum ist es diesmal anders? KI ist zwar von Menschen geschaffen (so wie alle anderen „neuen“ Techniken), allerdings dient sie dazu Automatisierungen, Inhalte und andere Bereiche weitaus schneller abzuarbeiten als wir es jemals selbst könnten. Die Grundidee ist also nicht schlecht. Mehr Zeit für Wichtiges.
Die neuesten Entwicklungen im Bereich KI-Musik gehen inzwischen so weit, dass man bei manchen Tools sogar eine eigene Stimme als Vorlage hochladen kann, um damit Songs generieren zu lassen. Die Ergebnisse werden immer besser, was natürlich nicht nur Begeisterung auslöst. Datenschützer und KI-Kritiker sehen diese Entwicklung durchaus als bedenklich – vor allem, wenn es um Urheberrechte und Stimmenimitation geht. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Technik und dem Menschlichen noch stärker und bereits jetzt sieht man, dass diese Entwicklung nicht nur für Positives genutzt wird, sondern sehr differenziert zu sehen ist.
Trotzdem zeigt diese Entwicklung vor allem eines: KI-Musik wird immer professioneller und vielseitiger. Wenn man sich die letzten 100 Jahre anschaut, merkt man schnell: Jede Generation hatte ihre „musikalische Revolution“. Schallplatte, Radio, CD, MP3, Streaming – und jetzt eben KI. Der Unterschied ist nur: Dieses Mal passiert alles deutlich schneller.
Und wir sind gerade mitten drin.
Musik in verschiedenen Sprachen wird immer besser
Ein Bereich, der für uns besonders interessant ist, ist Musik in verschiedenen Sprachen. Gerade in Bereichen wie asiatischen Restaurants, Wellnessbetrieben oder Kosmetikstudios spielt die musikalische Atmosphäre eine große Rolle.
Deshalb haben wir mittlerweile auch asiatische Hintergrundmusik in verschiedenen Genres im Einsatz – zum Beispiel:
- Wellness
- Lounge
- ruhige Hintergrundmusik
- aber auch Musik mit Gesang
Früher war Musik in Fremdsprachen oft schwierig, weil Texte nicht immer korrekt waren oder sich unnatürlich angehört haben. Durch die Weiterentwicklung von KI wird das aber immer besser. Eine gewisse Herausforderung bleibt trotzdem: Wenn man selbst die Sprache nicht spricht, weiß man nicht sofort, ob der Text wirklich passt oder vielleicht inhaltlich komplett danebenliegt. Hier helfen aber mittlerweile Tools wie ChatGPT, Google Übersetzer und ähnliche Programme, um Texte zu kontrollieren, zu übersetzen oder zumindest grob zu prüfen, ob der Inhalt sinnvoll ist. Auch diese Möglichkeiten werden laufend besser und erleichtern die Arbeit enorm.
Flexible Musikgestaltung wird immer wichtiger
Was man insgesamt merkt: Musik wird immer flexibler.
Früher gab es fertige CDs oder Playlists, heute gibt es Streaming, individuelle Musikkanäle und mittlerweile sogar eigene Musikproduktionen mit KI.
Für Unternehmen bedeutet das:
- Musik kann besser zur Zielgruppe passen
- Musik kann individueller gestaltet werden
- Musik kann schneller aktualisiert werden
- Musik kann sogar branchenspezifisch produziert werden
Und genau in diese Richtung wird sich die Musikgestaltung im Unternehmensbereich in den nächsten Jahren weiterentwickeln.
PLAY.
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KI wird die Hintergrundmusik verändern
Wo wir uns alle einig sind, ist folgendes: KI wird definitiv keine Musiker ersetzen, keine Bands verdrängen. Selbst wenn KI-Musik mittlerweile auch im privaten Bereich vorkommt und uns immer öfter in verschiedene Spotify-Playlisten gespült wird. Große Emotionen kann die KI nicht übertragen, sie kann keine Hallen auf Dauer füllen oder Menschen zusammenbringen. Musik wird immer eine von Menschen geformte Kunst sein.
Im Bereich der Hintergrundmusik, Lizenzmusik und individuelle Musiklösungen für Unternehmen wird KI dennoch eine immer größere Rolle spielen. Vor allem für Firmen, die ein ganz bestimmtes Klangbild erzeugen möchten. Denn in den meisten Fällen möchte niemand seine Filiale mit seiner Musikgestaltung in eine Konzerthalle verwandeln, sodass Kunden vom eigentlichen Thema ablenkt werden. Und für uns bedeutet es vor allem eins: Mehr Möglichkeiten, mehr Flexibilität und bessere Musiklösungen für unsere Kunden.
Und wer weiß – vielleicht läuft in ein paar Jahren in vielen Geschäften Musik, die speziell für genau dieses Geschäft produziert wurde. Nicht von einer Band, sondern von einer KI. Und wahrscheinlich merkt es niemand auf Anhieb.